DasDies Service GmbH

Mobiler Hausnotruf Ihre Vorteile Wie es funktioniert Was es kostet Für wen geeignet


Servicezentrale
Unnaer Str. 29
59174 Kamen

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Herr Bloch
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Der Hausnotruf

Mehr Sicherheit in vertrauter Umgebung geht nicht!

Sie möchten

  • lange selbstständig und vor allem sicher in Ihren eigenen vier Wänden leben?
  • die Gewissheit haben, dass im Notfall schnell geholfen werden kann?
  • sich als Angehöriger nicht ständig Gedanken machen müssen, ob auch noch alles in Ordnung ist?

Wir geben Ihnen und Ihrer Familie diese Sicherheit. Warum?

Weil wir es können, und zwar seit über 20 Jahren mit begeisterten Kunden in ganz Deutschland.

Unsere Service- und Hausnotrufzentrale ist nach TÜV DIN ISO 9001:2008 und nach den AWO-Qualitäts-Anforderungen zertifiziert.

Endlich gibt es den Hausnotruf auch für unterwegs, erprobt und getestet. Hausnotruf und mobiler Notruf in einem, damit Sie sich Ihre Mobilität sicher bewahren können.


 

 

 

 

 

Sie erwarten eine Top Preis-Leistung für einen Hausnotruf System, oft auch als Seniorenalarm oder Seniorennotruf bezeichnet und eine Best-Preis-Garantie? Wir sind die Profis in diesem Bereich seit über 20 Jahren für Hamm, Dortmund, Unna, Kamen, Bergkamen, Bochum, Hagen, Iserlohn und sind für Sie sogar bundesweit tätig. Lesen Sie im Folgenden warum Sie bei dieser sensiblen und lebensrettenden Dienstleistung auf den Preis und auf die Fähigkeiten und Qualifikationen des Dienstleisters achten müssen.

Was uns beim Seniorennotruf, Seniorenalarm bzw. Hausnotrufsystem zu Experten macht und was unsere Kunden an uns schätzen.
Sicherheit und Geborgenheit in den eigenen Wänden und das so lange wie möglich – wer wünscht sich das nicht. Zum einen können sich viele Menschen ein Pflegeheim oder das betreute Wohnen nicht leisten und zum anderen möchten die meisten Menschen ihre Selbständigkeit so lange wie möglich bewahren. Darüber hinaus werden Angehörige bei der Pflege entlastet, denn mit der Sicherheit zu wissen, dass alles in Ordnung ist, fällt auch eine psychische Last von deren Schultern.
Wir sind 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr wachsam mit fachkundigen und gut ausgebildeten Kräften in der Hausnotruf-Zentrale für Sie da und bearbeiten innerhalb von Sekunden jeden Seniorenalarm. Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Anbietern sind wir vom TÜV nach der Norm ISO 9001 zertifiziert. Das bedeutet für Sie, dass wir nicht nur meinen, Experten zu sein sondern, dass dies vom TÜV bestätigt wurde und auch jährlich kontrolliert wird. Diese Zertifizierung betrifft die betrieblichen Abläufe, die Kundenzufriedenheit, die Vermeidung von Fehlerquellen, die Optimierung von Arbeitsprozessen und die Steuerung über ein Qualitätsmanagement-System (QM). Tausende zufriedener Kunden und Angehörige wissen unseren Dienst zu schätzen.
Was ist ein Seniorennotruf und wie funktioniert das Hausnotrufsystem genau?
Das Hausnotrufsystem besteht aus zwei Teilen, einer Basisstation und einem kleinen Handsender. Die Basisstation wird über Ihr Telefonnetz an die Hausnotrufzentrale angeschlossen und sie tragen nur einen kleinen, wasserdichten und unauffälligen Notrufsender oder eine Halskette bei sich. Hiermit können Sie jederzeit Hilfe per einfachen Knopfdruck rufen, da eine automatische Sprechverbindung zur Notrufzentrale aufgebaut wird und Sie von jedem Ort Ihrer Wohnung rund um die Uhr erreichbar sind. Entweder werden Verwandte, Bekannte oder Nachbarn unmittelbar informiert oder nach nur kurzer Zeit stehen die ausgesuchten Ersthelfer vor ihrer Haustür zur Hilfe. Eine Schlüsselhinterlegung macht diese Vorgehensweise möglich. Bei eiligen Notfalleinsätzen eilt auch direkt ein Rettungswagen zur Notfallstelle. Den Ablauf bestimmen Sie ganz alleine.
Selbst wenn Sie nicht in der Lage sind, einen Notrufknopf zu betätigen, gibt es individuelle Lösungen, die einen Notfall erkennen und im Ernstfall Hilfe rufen können, z.B. durch unsere technisch hoch entwickelten Falldetektoren oder durch die sensiblen Rauchmelder. Der Seniorenalarm wird in diesen Fällen ausgelöst, ohne das Telefon erreichen zu müssen oder auf einen Knopf drücken zu müssen.
Unser Mitarbeiter in der Hausnotruf-Zentrale hat durch den aktiven oder passiven Notruf unmittelbar alle wichtigen Informationen auf seinem Bildschirm, um die zuvor festgelegten Maßnahmen schnell ergreifen zu können.
Zu unseren Kunden zählen mittlerweile nicht mehr nur Senioren und Hochbetagte, wodurch die Begriffe Seniorenalarm und Seniorennotruf in der frühen Phase dieser Dienstleistung entstanden.  Immer mehr alleinstehende Menschen egal ob alt oder jung und Menschen mit einer Behinderung entscheiden sich für den Hausnotruf aus den verschiedensten Gründen. Manche Menschen möchten bei einen plötzlich auftretenden Herzinfarkt oder Schlaganfall einfach vorbereitet sein – dabei liegt oftmals noch nicht einmal ein erhöhtes Risiko vor. Sogar Kaufhäuser und verschiedene Ämter der Kommunen nutzen diesen Dienst, um schnell und unauffällig bei einem Einbruch oder Überfall reagieren zu können. Wir haben uns daher für den Begriff Hausnotruf entschieden, weil diese Beschreibung all unseren Kunden gerecht wird.  
Wie bereits erwähnt, gibt es neben dem Notrufsender auch verschiedene andere Auslösearten. Rauchmelder, Fallsensor und Bewegungsmelder werden häufig zusätzlich zum Handsender genutzt. Auch durch eine regelmäßige Aktivitätskontrolle kann zusätzliche Sicherheit in den eigenen 4 Wänden geschaffen werden.
Was uns beim Seniorennotruf, Seniorenalarm bzw. Hausnotrufsystem zu Experten macht und was sagt unsere Zertifizierung nach der Norm ISO 9001 eigentlich aus?
Im Jahr 1979 führte die British Standards Institution (BSI) den ersten Leitfaden für Qualitätsmanagementsysteme ein, welcher später als Vorlage der ISO 9000er Zertifizierung diente. 1987 wurde sie eingeführt und international anerkannt. Heute gehört sie zu einer der meistakzeptierten Normen im Qualitätsmanagement weltweit. Doch die wenigsten Menschen wissen, was eigentlich genau unter die Lupe genommen und zertifiziert wird:

  • die Kundenorientierung eines Unternehmens
  • Bestreben nach kontinuierlicher Verbesserung
  • die Verantwortlichkeit der Führung
  • systemorientierter Managementansatz
  • die Einbeziehung der beteiligten Personen
  • prozessorientierte Ansätze
  • optimierte Entscheidungsfindungsansätze
  • Lieferantenbeziehungen zum gegenseitigen Nutzen

Eine Zertifizierung nach der ISO 9001 stellt also für Firmen und Organisationen die Basis dar, für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess, der durch ein unternehmensinternen Qualitätsmanagementsystem (QMS) erreicht werden soll. Zusätzlich legt die ISO 9001 Mindestanforderungen fest, die von den Unternehmen und Organisationen umgesetzt werden müssen. Nur so kann eine hohe Produkt- und Dienstleistungsqualität zertifizierter Firmen gewährleistet werden.
Dies bietet Ihnen folgende Vorteile:

  • die Transparenz der betrieblichen Abläufe in der Hausnotruf-Zentrale wird erhöht
  • Fehlerquellen in diesem sensiblen, lebensrettenden Bereich des Seniorenalarms werden minimiert
  • Kosten werden gesenkt, welches sich auch auf Produkt- und Dienstleistungspreise, in unserem Fall das Hausnotrufsystem, auswirken kann
  • eine höhere Kundenzufriedenheit wird erzielt

Eine QM-Zertifizierung nach der Norm ISO 9001 schafft zusätzliches Vertrauen bei den Kunden und Lieferanten und bestätigt glaubhaft die hohen Qualitätsansprüche eines Unternehmens.
Sie können also von uns nicht nur eine über 20 jährige Erfahrung mit Hausnotruf-Systemen und der Dienstleistung, welche hinter einem Seniorennotruf steht, erwarten sondern können sich damit sicher sein, den kompetenten und preiswerten Partner in Ihrer Region gefunden zu haben.  

Die Entwicklung des Hausnotruf-Systems bei der DasDies Service GmbH, eine 100%ige Tochtergesellschaft der Arbeiterwohlfahrt.
Vor ca. 20 Jahren trafen die Führungsmitglieder der AWO Unterbezirk Unna die Entscheidung, dass ein Hausnotruf-System ein immer wichtig werdender  Bestandteil  unserer Gesellschaft werden wird. Grund dafür war das Wissen über die demografische Entwicklung, über steigende Pflege- und Versorgungskosten und die Tatsache, dass  jeder Mensch so lange wie möglich in seiner gewohnten Umgebung leben möchte. Der technische Fortschritt machte dies nun möglich, da ausgereifte Hausnotruf-Systeme immer mehr Sicherheit gaben.
Der Start begann natürlich am Unternehmenssitz in Kamen und in Unna, wo man zahlreiche Mitglieder und Kunden anderer Organisationsbereiche der AWO erreichte. Schnell wurde klar, dass man eine Kompetenz erreicht hatte, die man nun auch bedenkenlos in anderen Regionen zur Verfügung stellen konnte. Zu Kamen und Unna erschloss man im folgenden Jahr Bergkamen und die kreisfreie Stadt Hamm. Die Kundenanzahl wuchs in den ersten 5 Jahren um Hunderte an und zu Bergkamen und Hamm generierte man nun auch Kunden aus Dortmund und aus Bochum. Die beiden Städte aus dem mittleren Ruhrgebiet lieferten eine weitere große Nachfrage nach dem Seniorenalarm, unter anderem durch eine zunehmende Mund zu Mund Propaganda zufriedener Kunden. Nach Dortmund und Bochum folgten noch die Städte Hagen und Iserlohn.  Nachdem die DasDies Service GmbH, eine 100% Tochter der AWO Unterbezirk Unna, vor über 11 Jahren die Leitung der Dienstleistung Hausnotruf übernahm, konnte der Seniorennotruf nun auch in ganz Deutschland angeboten werden. Die Erstversorgung vor Ort wird in den Städten Dortmund, Unna, Kamen, Bergkamen, Hamm, Iserlohn und in Hagen entweder durch den hauseigenen Pflegedienst der AWO übernommen oder durch enge, zuverlässige Kooperationspartner, die sich bei einem Notfall bereits in der Nähe befinden.    

Der demografische Wandel beeinflusst auch die Zukunft und Entwicklung der Kreisstadt Unna.
Bereits seit Jahrzehnten reichen in Deutschland die Geburten nicht mehr aus, um die Vorgeneration zu ersetzen. Die Anzahl an jungen Menschen sinkt stetig, während die Zahl der Älteren und Hochbetagten, auch aufgrund der höheren Lebenserwartung, weiter steigt. Dieser demografische Prozess macht auch vor den Städten Lünen, Werne, Selm, Bergkamen, Kamen und Schwerte nicht halt, welche alle zum Kreis Unna gehören und stellt nicht nur die Familien sondern auch die Städte vor große Aufgaben bei der Versorgung von Senioren, Hochbetagten und Pflegebedürftigen.
Im Gegensatz zu vielen anderen Städten wandelt sich die Stadt Unna jedoch bereits seit vielen Jahren zu einem Dienstleistungszentrum, da sich seit der Krise in den 60er Jahren die bergbaugeprägte Landschaft und Beschäftigungsstruktur zurückentwickelten. Platz wurde somit schon frühzeitig für innovative Dienstleistungsbetriebe geschaffen, weshalb es heute auch zahlreiche Unternehmen gibt, die sich mit breiten Angeboten auf die verschiedene Bereiche in der Seniorenversorgung im Kreis Unna spezialisiert haben. Die DasDies Service GmbH ist so ein Unternehmen und betreibt den Hausnotruf professionell und seit vielen Jahren in Unna und auch bundesweit.   

Warum wir auch in der Stadt Hamm so zahlreiche und zufriedene Kunden haben.
Die östlich unserer Zentrale in Kamen gelegene, kreisfreie Stadt Hamm war bereits vor zwanzig Jahren, also von Beginn an, eine wichtige Region, die wir mit unserem Hausnotruf-System erreichen wollten. Wir konnten Hamm als direkte Nachbarstadt schnell und zuverlässig erreichen und eine bestmöglich Versorgung auch über unsere Ersthelfer garantieren. Zusätzlich konnte man eine bis heute andauernde demografische Entwicklung verzeichnen, nämlich eine sinkende Gesamtbevölkerung aber mit einer deutlichen Zunahme von Senioren und hochbetagten Menschen. Ein wichtiges gesellschaftspolitisches Thema ist und war für die Stadt Hamm daher, einen Rahmen für ein selbstbestimmtes und bedarfsgerechtes Leben im Alter zu sorgen. So lange wie möglich in der gewohnten Umgebung, also den eigenen vier Wänden, wohnen zu können, macht den Hausnotruf, der oftmals auch als Seniorenalarm bezeichnet wurde, zur Unterstützung der Konzeption, ein seniorenfreundliches Umfeld zu schaffen, daher so wichtig.

Die Stadt Dortmund als wichtiges Einzugsgebiet verschiedenster Hausnotrufzentralen

Mit ca. 580.000 Einwohnern ist Dortmund die bevölkerungsreichste Stadt des Ruhrgebiets und gehört zum Regierungsbezirk Arnsberg. Darüber hinaus liegt die Bevölkerungsdichte mit über 2000 Einwohnern pro km² weit über dem Durchschnitt angrenzender Städte und Kreisstädte. Da die meisten Hausnotrufzentralen zu den technischen Voraussetzungen auch eine 24-Stunden Notfall-Erstversorgung vor Ort anbieten, ist eine einwohnerstarke Region, wie Dortmund, die zudem dicht besiedelt ist, sehr wichtig für eine kostendeckende Dienstleistung. Viele Menschen können so in kürzester Zeit von wenigen Einsatzkräften erreicht werden.

Ein weiterer Aspekt ist sicher das geringe verfügbare Jahreseinkommen, welches in Dortmund unter 18.000 € liegt (Stand Dezember 2015) und der hohe Anteil an Leistungsempfängern. Ein sicheres Indiz dafür, dass im Gegensatz zu Bewohnern anderer Regionen, ein Umzug in ein teures Seniorenwohnheim oder in eine betreute Wohnlandschaft oftmals finanziell gar nicht möglich ist. Der Hausnotruf bietet also in Regionen wie Dortmund nicht nur den Menschen, die einfach nur solange wie möglich in den eigenen 4 Wanden wohnen bleiben möchten, eine zusätzliche Sicherheit, sondern hilft auch den Menschen, die aus finanziellen Gründen gar keine andere Möglichkeit besitzen, als in ihrem eigenen Heim für mehr Sicherheit zu sorgen. Der Bedarf ist damit in einkommensschwachen Städten, wie z.B. in Dortmund, in Gelsenkirchen, in Bochum und in Hamm besonders groß.   

Was darf ein Seniorenalarm eigentlich kosten?
Pro Monat kostet der Hausnotruf in der Grundversorgung 18,36 €. Bereits ab der Pflegestufe 0 ist eine Kostenübernahme durch die jeweilige Kasse möglich. Auch beim Sozialamt kann im Bedarfsfall die Übernahme der monatlichen Beträge geprüft werden. Wir helfen bei den Anträgen gerne, schnell und unkompliziert.
In der Hausnotruf-Grundversorgung enthalten sind die Basisstation und der Funksender.  Die hochtechnischen und teuren Hausnotrufsysteme werden über die monatliche Beträge bezahlt und müssen also nicht extra angeschafft werden. Die Gerätemiete und die Dienstleistung, also der Anschluss an die Hausnotrufzentrale und die Bearbeitung der Notrufe, werden damit über den Monatsbetrag von 18,36 € entrichtet. Die Basisstation enthält einen Notrufknopf und eine sehr sensible Freisprecheinrichtung über die man an jedem Ort der Wohnung eine Kommunikationsmöglichkeit hat, ohne einen Hörer in der Hand halten oder zur Basisstation gehen zu müssen.
Es gibt darüber hinaus auch zahlreiche Zusatzleistungen, die wir im Folgenden kurz erläutern:

  • Rauchmelder: Bei auftretender Rauchentwicklung wird sofort eine Verbindung zu unserer Hausnotruf-Zentrale geschaffen und entschieden, welche Maßnahme zuerst ergriffen wird.
  • Schlüsselhinterlegung: Der Kunde bestimmt den Ablaufplan. Wenn ein Ersthelfer bestimmt wird, z.B. weil die nahen Angehörigen sich nicht in unmittelbarer Nähe befinden, kann der Schlüssel auch beim Nachbarn hinterlegt werden, den wir im Ernstfall zuerst informieren. Häufig wird aber auch unser Pflegedienst oder einer unserer Kooperationspartner als Ersthelfer bestimmt, dem der Haustürschlüssel dann vorliegen muss.
  • Bewegungsmelder: Die Hausnotrufzentrale überwacht die Bewegungsmeldungen des Kunden. Bei längerer Inaktivität (der Zeitraum wird individuell abgesprochen) erfolgt ein Kontrollanruf beim Teilnehmer und es werden ggfls. weitere Maßnahmen ergriffen.
  • Sturzsensoren bzw. Falldetektoren: Diese Hilfsmittel sind sehr wirksam, um plötzliche Schwächeanfälle, Infarkte, Anfälle oder Stürze zu registrieren und Hilfe zu senden, denn nicht immer hat der Teilnehmer noch die Möglichkeit per Knopfdruck eine Sprechverbindung aufzubauen.
  • Kontrollanrufe: Gerne vereinbaren wir auch ein Kontroll-Anruf-Intervall, bei dem wir uns in regelmäßigen Abständen nach dem Wohlbefinden erkundigen. Dies wird häufig genutzt, wenn keine Angehörigen vorhanden sind oder sich die „Liebsten“ im Urlaub befinden und ein täglicher Anruf nicht ausreicht. 

Zusätzlich können noch Kosten pro Einsatz bzw. pro Hausbesuch durch die beauftragten Erstversorger anfallen. Genaueres können Sie jederzeit kostenlos und unverbindlich in unserer Servicezentrale erfragen.  
Für wen ist ein Hausnotruf bzw. ein Seniorenalarm oder Seniorennotruf denn geeignet?
Wie bereits erwähnt, natürlich von Senioren und Hochbetagten. Doch im Laufe der letzten Jahre sind immer mehr Kundengruppen dazu gekommen, welche das Hausnotrufsystem sinnvoll einsetzen.
Dazu gehören:

  • Menschen mit einer Behinderung
  • Schlaganfallgefährdete
  • Herzinfarktgefährdete
  • Diabeteserkrankte
  • alleinstehende, egal ob jung oder alt, denn passieren kann immer etwas
  • körperlich geschwächte Menschen nach einem Krankenhausaufenthalt
  • Ämter und Behörden, die das Hausnotrufsystem als stillen Alarm bei Überfall oder Bedrohung nutzen

Kurz gesagt können alle Menschen ein Hausnotrufsystem sinnvoll nutzen - denn schnelle Hilfe rettet Leben.