Überwältigend ist die Resonanz auf den Spendenauf des AWO-Unterbezirks Ruhr-Lippe-Ems für Flüchtlinge aus der Ukraine. Als Peter Resler vom Arbeitskreis Humanitäre Hilfe am Montag die Stöberei in Kamen besuchte, staunte er nicht schlecht über die Fülle an Sachspenden, die bereits eingetroffen ist. Gemeinsam machten sich ehrenamtliche Helfer und das Team der Stöberei daran, die Spreu vom Weizen zu trennen, denn nicht alles, was gespendet wurde, ist nützlich für die Flüchtlinge. Dabei war Effizienz geboten, um Platz zu schaffen für weitere Lieferungen, denn auch an den übrigen drei Stöberei-Standorten in Lünen, Bönen und Bergkamen ist in den vergangenen Tagen eifrig gesammelt worden.

Viele Einrichtungen der AWO sind ebenfalls dem Spendenaufruf gefolgt. Die Kinder und Erzieher*innen der Kindertageseinrichtung Kleine Forscher brachten Ihre Sachspenden persönlich zur Stöberei in Bönen. In der OGS der Heikenbergschule in Lünen haben Schüler, Eltern, Schulleitung und das OGS-Team kurzfristig mehrere Autos mit Anhänger gefüllt.

 

 

Kleine Forscher Spenden