DasDies Service GmbH

 

02.10.2018 | Am 12.09.2018 kamen die Betriebe aus dem Senioren-Service der DasDies Service GmbH, der Menüservice, der Senioren- und Behindertenfahrdienst und die Hausnotrufzentrale zum gemeinschaftlichen Sommergrillen zusammen.

In netter Atmosphäre, bei gutem Wetter und netten Gesprächen ließen sich alle Beteiligten das Gegrillte und die kalten Getränke schmecken.

Es gab gleich mehrere Anlässe. Zum einen feierten die drei Bereiche das 25 jährige Bestehen der Hausnotrufzentrale am Standort in Kamen und zum anderen ging es darum, dass sich die verschiedenen Bereiche zwecks engerer Zusammenarbeit, aufgrund der ähnlichen Kundenstruktur, besser kennen lernen sollten.

Besonders für den Fahrdienst/ Behindertenfahrdienst, welcher erst seit Anfang 2017 zum Dienstleistungsangebot der DasDies Service GmbH gehört, und für das erst in 2018 gegründete und ausgebildete Ersthelfer-Team der Hausnotrufzentrale war das Sommergrillen wichtig, um nicht nur die Mitarbeitenden der Nachbarbetriebe besser kennen zu lernen, sondern auch um sich über die verschiedenen Produkte und Dienstleistungen zu informieren:

Von besonderem Interesse waren folgende Themen:

  • mobiler Hausnotruf
  • Erstversorgung im Kreis Unna mit Schlüsselhinterlegung
  • neue Menülinien im Menüservice
  • Fahrpreise für finanziell schwache Menschen mit einer Behinderung

Alles in allem war der Grillnachmittag sowohl für das Unternehmen als auch für alle Mitarbeitenden ein voller Erfolg.

 

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11.09.2018 | Mit der Volksinitiative „Aufbruch Fahrrad“ soll ein Fahrradgesetz für Nordrhein-Westfalen in greifbare Nähe rücken. Auch im Kreis Unna  werden Unterschriften gesammelt. Nach Diesel-Skandal, Feinstaub-Alarm, Stau-Rekorden kann es in Nordrhein-Westfalen so nicht weitergehen. Unsere Städte platzen aus allen Nähten, der Verkehr wird immer mehr, Stress und Parkplatzmangel gehören zur Tagesordnung. Trotzdem steigen immer noch viele Menschen ins Auto, weil sie den Eindruck haben, nicht sicher und komfortabel Radfahren zu können. Wie die Statistik zeigt, fallen etwa 50 Prozent aller Autofahrten auf den kurzen Strecken an, also auf Fahrten bis fünf Kilometer. Genau diese Fahrten lassen sich problemlos mit dem Fahrrad zurücklegen. Kopenhagen und die Niederlande machen seit Jahren vor, wie es geht. Wenn sich die Menschen auf dem Fahrrad sicher fühlen und die Infrastruktur in Form von guten und komfortablen Radwegen vorhanden ist, kann das Fahrrad ein Teil der Lösung sein. Die Mobilitätswende ist längst überfällig.

Menschen im Kreis Unna unterstützen die Volksinitiative „Aufbruch Fahrrad“ 

Zu den Initiatoren der Volksinitiative gehören RADKOMM e.V. und der Allgemeine Deutsche Fahrradclub Nordrhein-Westfalen (ADFC NRW). Außerdem hat sich ein breites Aktionsbündnis gebildet, dem mehr als 100 Unterstützer aus den Bereichen Umwelt und Verkehr aus ganz NRW angehören. Unterstützung gibt es jetzt aus dem Kreis Unna – hier ist der ADFC Kreisverband Unna und der VCD Unna-Dortmund vertreten.  „Der Ausbau der Fahrrad-Infrastruktur ist längst überfällig, denn auch im Kreis Unna wird der Autoverkehr immer mehr. Das Fahrrad braucht eine sichere und intuitiv zu nutzende Infrastruktur new online slots, gute Wegenetze und ausreichend Platz. Wir fordern die konsequente Ausrichtung der Verkehrsplanung an der „Vision Zero – Null Verkehrstote.“, sagt Thomas Semmelmann, Vorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs Nordrhein-Westfalen (ADFC NRW), Mit-Initiator der Volksinitiative „Aufbruch Fahrrad“, der selbst in Bergkamen wohnt.

Neun Forderungen für mehr Radverkehr und eine bessere Infrastruktur

Die Volksinitiative „Aufbruch Fahrrad“ hat neun Forderungen formuliert, die idealerweise in einem Fahrradgesetz verankert werden:

  1. Mehr Verkehrssicherheit auf Straßen und Radwegen
  2. NRW wirbt für mehr Radverkehr

  3. 1000 Kilometer Radschnellwege für den Pendelverkehr

  4. 300 Kilometer überregionale Radwege pro Jahr
  5. Fahrradstraßen und Radinfrastruktur in den Kommunen

  6. Mehr Fahrrad-Expertise in Ministerien und Behörden

  7. Kostenlose Mitnahme im Nahverkehr
  8. Fahrradparken und E-Bike Stationen
  9. Förderung von Lastenrädern


Ziele der Volksinitiative sind ein Fahrradgesetz für Nordrhein-Westfalen und bessere Bedingungen für den Radverkehr. Werden innerhalb eines Jahres 66.000 Unterschriften von wahlberechtigten Unterstützern gesammelt, muss sich der Landtag mit den Forderungen des Aktionsbündnisses, die im Internet unter www.aufbruch-fahrrad.de ausführlich beschrieben werden, befassen. 

Michael Makiolla, Landrat des Kreises Unna, unterstützt die Volksinitiative „Aufbruch Fahrrad“. Er begrüßt die Bestrebungen für besseren Radverkehr in NRW: „Wenn die Volksinitiative „Aufbruch Fahrrad“ es schafft, bessere Bedingungen für Radler und eine sichere Fahrradinfrastruktur auf den Weg zu bringen, wäre für die Radfahrerinnen und Radfahrer im Kreis Unna viel erreicht.“


Die Unterschriftenbögen zur Unterstützung der Volksinitiative liegen an zahlreichen Stellen im Kreis Unna aus. „Alle sieben Radstationen, die von der AWO Tochtergesellschaft DasDies Service GmbH betrieben werden, haben Listen ausgelegt. Gerade die Radstationen sind ein wichtiger Baustein in der Förderung der Nahmobilität im Kreis Unna. Darüber hinaus tragen sie mit den geschaffenen Arbeitsplätzen maßgeblich zum Erfolg eines sozialen Arbeitsmarktes im Kreis Unna bei.“, sagt Rainer Goepfert, Geschäftsführer des AWO Unterbezirks Unna.

Auch bei einigen Fahrradläden und den Geschäftsstellen der Grünen können Bürgerinnen und Bürger ihre Unterschrift abgeben. Wer beim Sammeln von Unterschriften helfen möchte oder ein Geschäft kennt, das Sammelstelle werden möchte, kann sich auf der Internetseite eintragen. Online gibt es eine Übersicht aller Sammelstellen und Ansprechpartner: https://www.aufbruch-fahrrad.de/sammelstellen

 

Am 06.07.2018 fand die Preisverleihung statt, zu der 25 nominierte Bewerber, darunter die DasDies Service GmbH eingeladen wurden.

Stellvertretend für die Mitarbeiter der DasDies Service GmbH nahmen an der Veranstaltung Herr Kozlowski, Frau Hartleb, Herr Bloch und Herr Rehbein teil, die sich über die Nominierung freuten.

 

Foto von links nach rechts:

Hinten: Herr Bloch, Herr Rehbein

Vorne: Frau Hartleb, Herr Kozlowski, Frau Claudia Middendort (Landesbehinderten- und Patientenbeauftragte) , Herr Dr. Armin Leon (Referat – Inklusionskataster, MAGS NTW)

Weitere Informationen zu den Nominierten sowie den Preisträgern können  der Internetseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales entnommen werden:

Inklusionspreis Nordrhein-Westfalen für Projekte in Ahlen, Bad Lippspringe, Bielefeld, Duisburg, Kamen, Köln, Münster, Reken, Rheine und Stolberg

 

 
 


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