DasDies Service GmbH

 

12.11.2018 | Gestern wurden die 31 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWO Unterbezirk Unna sowie der Tochtergesellschaften Bildung+Lernen gGmbH und DasDies Service GmbH, die in diesem Jahr Dienstjubiläum haben sowie weitere 8, die in den Ruhestand gegangen sind, in einem feierlichen Rahmen geehrt. Die AWO hat die langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einem Brunch und persönlichen Beisammensein in den Landgasthof Oma Kepmann eingeladen.

Unterbezirksvorsitzender Wilfried Bartmann und Geschäftsführer Rainer Goepfert bedankten sich bei den Jubilaren für die vertrauensvolle und engagierte Zusammenarbeit und die Verbundenheit zur AWO. Beide betonten: „Unsere Mitarbeitenden sind mit ihrer Kompetenz der Garant für die gute Arbeit zum Nutzen der Menschen sowie die positive Entwicklung der AWO in der Region.“

 

02.10.2018 | Am 12.09.2018 kamen die Betriebe aus dem Senioren-Service der DasDies Service GmbH, der Menüservice, der Senioren- und Behindertenfahrdienst und die Hausnotrufzentrale zum gemeinschaftlichen Sommergrillen zusammen.

In netter Atmosphäre, bei gutem Wetter und netten Gesprächen ließen sich alle Beteiligten das Gegrillte und die kalten Getränke schmecken.

Es gab gleich mehrere Anlässe. Zum einen feierten die drei Bereiche das 25 jährige Bestehen der Hausnotrufzentrale am Standort in Kamen und zum anderen ging es darum, dass sich die verschiedenen Bereiche zwecks engerer Zusammenarbeit, aufgrund der ähnlichen Kundenstruktur, besser kennen lernen sollten.

11.09.2018 | Mit der Volksinitiative „Aufbruch Fahrrad“ soll ein Fahrradgesetz für Nordrhein-Westfalen in greifbare Nähe rücken. Auch im Kreis Unna  werden Unterschriften gesammelt. Nach Diesel-Skandal, Feinstaub-Alarm, Stau-Rekorden kann es in Nordrhein-Westfalen so nicht weitergehen. Unsere Städte platzen aus allen Nähten, der Verkehr wird immer mehr, Stress und Parkplatzmangel gehören zur Tagesordnung. Trotzdem steigen immer noch viele Menschen ins Auto, weil sie den Eindruck haben, nicht sicher und komfortabel Radfahren zu können. Wie die Statistik zeigt, fallen etwa 50 Prozent aller Autofahrten auf den kurzen Strecken an, also auf Fahrten bis fünf Kilometer. Genau diese Fahrten lassen sich problemlos mit dem Fahrrad zurücklegen. Kopenhagen und die Niederlande machen seit Jahren vor, wie es geht. Wenn sich die Menschen auf dem Fahrrad sicher fühlen und die Infrastruktur in Form von guten und komfortablen Radwegen vorhanden ist, kann das Fahrrad ein Teil der Lösung sein. Die Mobilitätswende ist längst überfällig.

 
 


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