DasDies Service GmbH

11.09.2018 | Mit der Volksinitiative „Aufbruch Fahrrad“ soll ein Fahrradgesetz für Nordrhein-Westfalen in greifbare Nähe rücken. Auch im Kreis Unna  werden Unterschriften gesammelt. Nach Diesel-Skandal, Feinstaub-Alarm, Stau-Rekorden kann es in Nordrhein-Westfalen so nicht weitergehen. Unsere Städte platzen aus allen Nähten, der Verkehr wird immer mehr, Stress und Parkplatzmangel gehören zur Tagesordnung. Trotzdem steigen immer noch viele Menschen ins Auto, weil sie den Eindruck haben, nicht sicher und komfortabel Radfahren zu können. Wie die Statistik zeigt, fallen etwa 50 Prozent aller Autofahrten auf den kurzen Strecken an, also auf Fahrten bis fünf Kilometer. Genau diese Fahrten lassen sich problemlos mit dem Fahrrad zurücklegen. Kopenhagen und die Niederlande machen seit Jahren vor, wie es geht. Wenn sich die Menschen auf dem Fahrrad sicher fühlen und die Infrastruktur in Form von guten und komfortablen Radwegen vorhanden ist, kann das Fahrrad ein Teil der Lösung sein. Die Mobilitätswende ist längst überfällig.

Am 06.07.2018 fand die Preisverleihung statt, zu der 25 nominierte Bewerber, darunter die DasDies Service GmbH eingeladen wurden.

Stellvertretend für die Mitarbeiter der DasDies Service GmbH nahmen an der Veranstaltung Herr Kozlowski, Frau Hartleb, Herr Bloch und Herr Rehbein teil, die sich über die Nominierung freuten.

 

Foto von links nach rechts:

Hinten: Herr Bloch, Herr Rehbein

Vorne: Frau Hartleb, Herr Kozlowski, Frau Claudia Middendort (Landesbehinderten- und Patientenbeauftragte) , Herr Dr. Armin Leon (Referat – Inklusionskataster, MAGS NTW)

Weitere Informationen zu den Nominierten sowie den Preisträgern können  der Internetseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales entnommen werden:

Inklusionspreis Nordrhein-Westfalen für Projekte in Ahlen, Bad Lippspringe, Bielefeld, Duisburg, Kamen, Köln, Münster, Reken, Rheine und Stolberg

 

 

02.07.2018 | Die DasDies Service GmbH war am 12. Juni zu Gast bei der Alzheimer Gesellschaft Dortmund e.V. und durfte einen Fachvortrag über Hausnotrufsysteme und Aufgaben einer modernen Hausnotrufzentrale halten. Besonders der mobilen Hausnotruf und die Kleinstgeräte, bei denen man einen virtuellen Zaun um ein Objekt legen kann, fanden als Weiterentwicklungen des „klassischen“ Hausnotrufes großes Interesse.

Im Anschluss konnte man sich noch beim alljährlichen Sommergrillen der Alzheimer Gesellschaft Dortmund e.V. in lockerer Atmosphäre austauschen.

Mehr dazu finden Sie unter: Alzheimer Gesellschaft Dortmund e. V.

 

 
 

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